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Unsere Shelties Teil 2
In Erftstadt angekommen,
begrüßte uns eine lustige Sheltiemeute mit hübschen kleinen
Welpen. Alle
sabels. Wir bekamen gleich gesagt, daß wir keine
Auswahl mehr hätten. Da es nur noch einen Welpen gab der noch nicht
vermittelt worden ist. Es war der kleinste aus dem ganzen Wurf. Joschi
hieß er. Er war uns gegenüber sehr zurückhaltend. Also
setzen wir uns hin unterhielten uns mit der Züchterin
und beobachteten den Kleinen. Frech war er, bei jeder Rauferei war er mit
dabei. Zu uns kam er auch immer mehr. Er hatte
ein gesundes Selbstbewusstsein. Der sollte es sein, kein anderer. Egal
ob er groß oder klein war. Und so wurde
nach etwa 1 1/2 Stunden Besuchszeit ein Vorkaufsvertrag unterschrieben.
Da die Welpen erst 7 Woche alt waren, mußten
wir noch eine Woche warten bis wir ihn abholen konnten. Es war die längste
Woche in unserem Leben. Doch es gab uns die
Zeit, Futternapf, Wassernapf, Halsband, Leine und verschiedenes Spielzeug
zu kaufen. Die Woche war um und wir fuhren
wieder los, doch auf der Rückfahrt hatten wir etwas dabei, was unser
Leben von Grund auf ändern sollte und
wir haben es bis heute niemals bereut. Auch nicht als wir nach drei Tagen
von unserer Tierärztin erfahren mußten, daß unser Joschi
immer zu klein bleiben wird, was ja nicht stört, und das er einen
Hodenfehler hat, welcher uns verschwiegen worden
ist. Beim nächsten Hund würden wir darauf besonders achten. Dies
ist aber auch der Grund dafür warum ich nicht den Namen der Züchterin
erwähnen werde, Profis unter den Sheltieleuten werden am Zwingernamen
erkennen können woher der Hund stammte.
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Bilder von Joschi
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